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Plakat Alpenpokal

 

Druck_Seite1_Titelseite.jpgTitelseite Programm

18.-20.10.2013

33. Alpenpokal, dieses mal in Garmisch-Partenkirchen

Zum 1. Mal in seiner langjährigen Tradition, fand der 33. Alpenpokal, wie immer am 3. Oktober Wochenende, dieses Mal in Garmisch Partenkirchen statt. Ausgerichtet wurde der internationale Wettkampf im Eiskunstlauf durch den SCR.

Wunderschönes Wetter machte Garmisch zu einem interessanten Ziel für die jungen Sportler und Sportlerinnen aus dem In- & Ausland.

Durch große Unterstützung der Marktgemeinde, die Eiszeiten kostenlos zur Verfügung stellte und einem sehr engagierten ehrenamtlichen Team des SCR, das rund um den Wettkampf dafür sorgte, dass sich alle wohlfühlten, wurde der diesjährige Alpenpokal zu einem gelungenen Event im Sportkalender.

Die teilnehmenden Regionen : Bayern, die Ostschweiz, Südtirol, Tirol und erstmals Trentino traten mit ausgewählten Eiskunstläufern und -läuferinnen an.
Der Mannschaftswettbewerb um den Alpenpokal wurde in 3 Nachwuchsklassen, 2 Juniorenklassen und der Meisterklasse ausgetragen.
Das Wochenende begann am Freitag mit einem Umzug vom Eisstadion ins Kongresszentrum. Angeführt von einer einheimischen Blaskapelle, folgte die offizielle Begrüßung durch Bürgermeister Thomas Schmid. Im Anschluss fand die Auslosung  der Startfolgen statt.
Auch für Seele und Magen der Begleiter wurde gesorgt : mit einer bayerischen Brotzeit für Teilnehmer, Trainer und Eltern wurde stimmungsvoll in die Wettkampftage hineingefeiert.
Ein weiteres kostenfreies Rahmenprogramm war die Führung auf die Garmischer Sprungschanze - von hier konnte man den Blick über die Region schweifen lassen.
 
Bayern stellte das zahlenmäßig größte Team. Zusätzlich konnten die Bayern in allen Kategorien Starter antreten lassen - dies spricht für die hervorragende, konsequente Jugendarbeit und -aufbau des BEV.
 
Sportlicher Höhepunkt war sicherlich Matador Franz Streubel vom ECO, der über 194 Punkte erzielte und sowohl in KP wie Kür die 3fachen Sprünge inclusive 3-fach Axel einwandfrei auf das Eis zauberte und mit tollen Schritten und bemerkenswerter Choreographie und Interpretation begeisterte. Nicht umsonst geht Franz Streubel als Ersatzläufer mit auf die Olympiade 2014 in Sotschi.
 
Sieger wurde eindeutig Bayern, auf dem 2. Rang platzierte sich die Ostschweiz, 3. wurde Südtirol, 4. Trentino und 5. Tirol
 
Zusammenfassend kann man Dank sagen an eine hervorragende Organisation, ein aufgeschlossenes Helferteam und behält einen gelungenen, schönen Wettkampf im Herzen.